Entspannen Sie sich!

Gerade in der kalten Jahreszeit haben viele Menschen mit körperlichen Beschwerden und Stimmungsschwankungen zu kämpfen. Die dunklen Tage schlagen auf´s Gemüt und der Körper reagiert auf Nässe und Kälte vielfach mit einer verkrampften Muskulatur. Hochdosiertes Magnesium hilft, die durch mangelnde Bewegung und dauernde Kälte hervorgerufenen Muskelverspannungen zu lindern. Und der Gang ins Thermalbad und in die Sauna kann zusätzlich wahre Wunder bewirken.

Nehmen Sie sich also einfach mal ein paar Stunden Zeit und entfliehen Sie der Kälte in die wohltuende Wärme von Thermalbad oder Sauna. Die sanften Bewegungen im Thermal-Wasser haben auf die Muskulatur einen wunderbar entspannenden Einfluß. Und auch die Seele kann man hier so richtig baumeln lassen.

Saunabaden hat zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit: Besonders wohltuend wirkt sich die trockene Wärme auf die schmerzende Muskulatur aus. Die verkrampften Muskeln entspannen sich und häufig verschwinden dann auch verspannungsbedingte Beschwerden, wie zum Beispiel Kopfschmerzen. Darüber hinaus wird durch den Wechsel von Aufwärm- und Abkühlungsphasen die Anpassungsfähigkeit des Körpers an unterschiedliche Temperaturen trainiert. Dieses Training stärkt das Immunsystem und bringt gleichzeitig den Kreislauf auf Trab. Auch die Haut wird intensiv gereinigt und gründlich durchblutet. Aber nicht nur der Körper, sondern auch Ihre Psyche wird Ihnen regelmäßige Besuche in Sauna danken. Denn der Wechsel von Wärme und Kälte gibt positive Impulse an das Nervensystem und bringt den Gute-Laune-Kick.

Sommer-Öffnungszeiten

Seit 1. Juni 2009 gelten die Sommer-Öffnungzeiten bei Helmut Berchtold Sauna & Massagen.

Wir haben nun wie folgt geöffnet. Montags von 16 Uhr bis 21 Uhr, dienstags bis 20 Uhr und am Mittwoch von 12 Uhr mittags bis 17 Uhr. Donnerstag sind wir von morgens um 9 Uhr bis 13 Uhr und 16 Uhr bis 20 Uhr für Sie da. Am Freitag von 13 Uhr bis 20 Uhr und am Samstag 8 Uhr bis 13 Uhr. Am Sonntag bleibt unser Geschäft wie immer geschlossen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und hoffentlich bis bald!
Helmut Berchtold & Team

Sauna, wie geht das?

Als regelmässiger Besucher in Helmut’s Sauna wissen Sie bestimmt wie es funktioniert. Aber wissen Sie es wirklich? Hier ein kleine Anleitung:

Sauna fängt unter der Dusche an. Wer das schrieb, hatte gewiss die allgemeine Saunahygiene im Sinn. Aus diesem Grund ist der Ratschlag angebracht. Aber Duschen oder im Sommer Schwimmen empfiehlt sich auch noch aus einem anderen Grund. Es ist nämlich angenehmer, mit nasser Haut in die Sauna zu gehen als mit trockener. Viele Sauna-Fans sind da zwar anderer Ansicht und gehen trocken in die Sauna, weil sie intensiver fühlen und sogar sehen wollen, wie der Schweiß aus den Poren perlt. Es gibt also zwei Lehrmeinungen: Zur einen bekennen sich die Nasshäuter, zur anderen die Trockenhäuter. Und es hat wirklich keinen Zweck, Schiedsrichter zwischen den beiden spielen zu wollen.

Niemals ohne Unterlage. Schon wieder ein Ratschlag, der auf Hygiene abzielt. Aber ein Handtuch unter dem Allerwertesten schützt auch denselbigen.

Als Saunatemperatur empfehlen die Weisen 80 bis 90 °C (höchstens 100 °C). Die Luftfeuchtigkeit wird mit Hilfe von Aufgüssen reguliert. Und was die Verweildauer angeht: In der Sauna bleibt man so lange, wie man sich wohlfühlt. Ein Aufguss-Wettbewerb ist ungesund und gehört nicht in die Sauna.

Die Sauna ist ein Schwitzbad! Aber viele Saunabesucher wissen sehr wenig über das Schwitzen. Aus diesem Grunde fangen viele auch ganz falsch an, indem sie schon einen Aufguss machen, bevor sie richtig Platz genommen haben. Die Folge ist ein plötzlicher Hitzeschock, der die Haut dermaßen malträtiert, dass die Schweißdrüsen erst einmal eine Erholungspause einlegen. Eine ordentliche Schwitzkur aber braucht Zeit. Bevor der auf der Pritsche ruhende Saunabesucher zu schwitzen beginnt, muss seine Körpertemperatur erst einmal um ein paar Grad steigen, Sauna ist also wie ein selbst verursachtes Fieber. Je nach Schwitzkapazität braucht man hierzu acht bis zwölf Minuten. Ein Hochdrehen der Saunatemperatur hilft da gar nichts. Es ist egal, ob man in 80 °C oder in 100 °C sitzt. Nur, in einer zu heißen und trockenen Sauna trocknet der Schweiß sofort, wenn er an die Hautoberfläche gelangt.

Ein plötzlicher Wechsel aus der heißen Sauna ins Kalte ist nicht empfehlenswert. Die Betonung liegt auf plötzlich! Man sollte seinem Körper Zeit lassen sich anzupassen. Ansonsten gehören Abkühlen und Ruhen unumgänglich zur Sauna mit dazu. Vor dem Abseifen: aufwärmen. Nach dem Abseifen: wieder in die Sauna. Die Stunde der Reinlichkeit hat geschlagen, wie es sich in der Sauna gehört.

Die Anzahl der Saunagänge ist Geschmackssache. Abwechselnd schwitzen und abkühlen, wie oft soll man es tun? Ganz nach eigenem Gusto! Einmal reicht auch aus, wenn einem der Sinn danach steht. Dreimal ist gutes und angemessenes Mittelmaß. Beendet wird die Sauna mit einer erfrischenden Dusche.

In die Kleider schlüpft man erst wieder, wenn das Schwitzen ganz aufgehört hat. Ruhe und nochmals Ruhe. Mit dem Ankleiden hat es Zeit. Ein himmlisches Gefühl, das aber bestimmte Wässerchen trüben können.