Spruch des Monats

Alle Kriechtiere sind im Aussterben begriffen, nur die Arschkriecher nicht.
(von Dr. Fritz P. Rinnhofer)

Herzlich Willkommen

Am Mittwoch 16. Mai haben wir bis 18.00 Uhr geöffnet!

Donnerstag 17. Mai, Christi Himmelfahrt bleibt unser Geschäft geschlossen.

Freitag 18. und Samstag 19. Mai gelten unsere gewohnten Winteröffnungszeiten!

Am Pfingstmontag 27. Mai bleibt unser Geschäft geschlossen!

Wir freuen uns Sie bei uns professionell beraten und Therapieren zu dürfen…

Helmut & Karin Berchtold mit Team

Das habe ich im Wikipedia unter “Massage” gefunden…

… Wirkungsweisen auf den Körper groß. Folgend sind die wichtigsten dieser Wirkungsweisen genannt.

  • Lokale Steigerung der Durchblutung

  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz

  • Entspannung der Muskulatur

  • Lösen von Verklebungen und Narben

  • Verbesserte Wundheilung

  • Schmerzlinderung

  • Einwirken auf innere Organe über Reflexbögen

  • Psychische Entspannung

  • Reduktion von Stress

  • Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe

  • Entspannung von Haut und Bindegewebe

  • Beeinflussung des vegetativen Nervensystems

 

… und wann kommen Sie zu uns?

Helmut & Karin Berchtold mit Team

Gründonnerstag

09.00 bis 16.00 Uhr offen

Karfreitag bis inclusive Ostermontag

geschlossen

Ab Dienstag nach Ostern gelten wieder unsere

gewohnten Winteröffnungszeiten.

Wir wünschen Ihnen Allen ein frohes Osterfest

Helmut und Karin Berchtold mit Team

Viele nutzen sie liebend gerne: die Sauna! Und das
nicht ohne Grund, denn Sauna steigert nicht nur das Wohlbefinden und entspannt,
sondern ist bei regelmäßigem Genuss auch gut für die Gesundheit! Der starke
Temperaturreiz, der durch den Wechsel zwischen warmer Sauna und Abkühlung
entsteht, stärkt auf Dauer das Immunsystem
und kann uns deshalb vor Infektionen schützen. Gleichzeitig trainieren
Sauna-Besuche das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel.
Man sieht eine leere Sauna.
Ein- bis zweimal die Woche in die
Sauna ist gesund.
Das gilt insbesondere für die finnische Trockensauna, bei
der trocken-heiße Luft (80 bis 100 Grad Celsius bei ca. 10 Prozent
Luftfeuchtigkeit) vorherrscht. Wer von Sauna spricht, meint in der Regel die
finnische Trockensauna. Es gibt jedoch viele Varianten. Der Begriff Sauna geht
auch auf das Finnische zurück und bedeutet übersetzt so viel wie
“Schwitzstube”.
Ein Saunagang in der finnischen Trockensauna dauert meist 10 bis 20 Minuten,
gefolgt von einer kurzen Abkühlung, zum Beispiel im Tauchbad oder mit
Kaltwassergüssen, bei denen man bei den Füßen anfängt. Nach dem Abkühlen sollte
eine etwa 30-minütige Ruhepause folgen, am besten zugedeckt.
Insgesamt absolviert man bei einem Sauna-Besuch meist zwei bis drei
Saunagänge – für einen positiven Effekt auf die Gesundheit durchaus genug: Denn
mehr als drei Saunagänge steigern den gesundheitlichen Nutzen nicht.
Für Sportler bietet sich Sauna als
Abschluss der körperlichen Aktivität an, da sich in der Wärme die Muskeln gut
entspannen können. Nach Abschluss des Sauna-Besuchs sollten Sie auf Sport
dagegen eher verzichten.
Perfekt ist wenn man die Sauna mit einer Massage kombiniert!!!
Ihr Helmut Berchtold mit Team

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Ihr  Berchtold Team

 

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wurden Kräuter in die Formel aufgenommen, welche sich gegen die äußeren
Faktoren Wind, Kälte und Feuchtigkeit richten. Auf dieser Grundlage beruht
die überaus wohltuende Wirkung von EASY-FLEX und deren vielseitige Anwendung:
  • als Massagemittel zur Entspannung der Muskulatur
  • als Medium für Massage / Akupressur / Shiatsu / TCM
  • als Einreibung für Nacken, Rücken, Kreuz und Gelenke
  • als Badezusatz bei starker Müdigkeit des Bewegungsapparates
  • als Begleiter in Sport
  • bei schwerer körperlicher Tätigkeit
  • als Erfrischung im Alltag und auf Reisen (Schläfe, Nacken, Brust
    besprühen)
  • bei Prellungen und stumpfen Verletzungen
Regelmäßiges Händewaschen kann das Risiko für Infektionskrankheiten wie Erkältung, Grippe oder Durchfall verringern, da sind sich die
Experten einig. Die meisten waschen sich die Hände jedoch viel zu selten, ohne
Seife – oder einfach zu kurz.
Ein Mann wäscht sich die Hände.
Händewaschen schützt – aber nur, wenn
man Seife benutzt und nicht zu kurz wäscht.
Mit den Händen fassen wir tagtäglich tausende von Dingen an. Ob wir
Oberflächen wie Türklinken, Tastatur, Computermaus, Telefon, Klodeckel, Münzen
oder das eigene Gesicht berühren, anderen die Hände schütteln, in die Hände
niesen oder husten – die wenigsten denken darüber nach, welche Keime man dabei
aufnimmt oder weitergibt.
So berührt ein Mensch statistisch gesehen zum Beispiel etwa sechsmal pro
Stunde allein seine Nase – vom restlichen Gesicht ganz zu schweigen. Wobei die
Hände für sich genommen bereits ein wahrer Hort an Mikroorganismen sind: Auf nur
einem Quadratzentimeter Haut tummeln sich rund 10 Millionen Bakterien, von denen
die meisten zum Glück jedoch harmlos sind.
Viele Erkrankungen verbreiten sich dadurch, dass Hände zu selten mit Wasser
und Seife gewaschen werden. Ein häufiger Fehler ist einfach zu kurzes
Händewaschen: Nicht wenige seifen die Hände höchstens 5 Sekunden ein und spülen
sie danach mit Wasser ab. Das reicht jedoch nicht aus, um Keime von den Händen
zu bekommen. Erst rund 30 Sekunden Händewaschen führen laut
einer Studie der Universität Regensburg zu einer Verringerung der Keimzahl. Wer
Infektionskrankheiten durch Händewaschen vorbeugen will, muss also länger
waschen.
So sollte Händewaschen idealerweise ablaufen:
  1. Befeuchten Sie Ihre Hände mit warmem oder kaltem Wasser und seifen Sie die
    Hände ein.
  2. Verreiben Sie die Seife (am besten Flüssigseife) gründlich zwischen den
    Händen. Vergessen Sie dabei nicht die Finger und die Fingerzwischenräume. Seifen
    Sie sich möglichst auch unter Ihren Fingernägeln ein.
  3. Nehmen Sie sich für das Verreiben der Seife mindestens 20 Sekunden,
    besser noch 30 Sekunden Zeit. Kleiner Tipp: Summen Sie im
    Geiste einfach zweimal bzw. dreimal “Happy Birthday” vor sich hin. Alternativ
    können Sie natürlich auch die Sekunden einfach zählen.
  4. Spülen Sie die Hände mit Wasser ab und trocknen Sie sie mit einem sauberen
    Handtuch, Papiertuch oder unter dem Luftstrom eines Handtrockners.

Liebe Kundinen und Kunden

Am Dienstag den 31.1.2012 haben wir nur bis 18.00 Uhr offen

Wir haben unser Geschäftsessen…

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Das ganze Team

Die Geschichte des Johanniskrauts (Hypericum perforatum) als
Heilpflanze begann bereits vor über 2.000 Jahren.
Johanniskraut
Die verschiedenen Bestandteile des Johanniskrauts wurden bei Verbrennungen,
Blasenbeschwerden, Fieber und der Wundbehandlung eingesetzt. Als “fuga
daemonum”, auch Teufelskraut, Hexenkraut oder Walpurgiskraut, fand es im
Mittelalter bei der Teufelsaustreibung Verwendung. Die zu Heilenden litten
vermutlich unter depressiven Verstimmungen, die sich in schweren Stimmungsschwankungen äußerten,
was seinerzeit als Besessenheit interpretiert wurde.
Einer weiteren Legende nach entstand die Pflanze aus dem Blut Johannes des
Täufers. Dieses Vorstellungen und die zahlreichen Namen, die der Pflanze gegeben
wurden, gründen möglicherweise in dem Phänomen, dass aus den Blüten, wenn man
sie zwischen den Fingerkuppen zerreibt, ein Saft austritt, der die Haut blutrot
anfärbt.
Im Laufe der Jahrhunderte fand das Johanniskraut Anwendung als Heilkraut
gegen viele Krankheiten. Die beruhigende Wirkung fand schon Paracelsus, der dem
Kraut den Namen “Arnika der Nerven” gab. Medizinisch verwendet werden das aus
den frischen Blüten gewonnene Johannisöl und das vor der Blüte geerntete
Johanniskraut. Die Droge wird aus ost- und südeuropäischen Ländern importiert.
Der Name Hypericum (griech. hyper = über, eikon = Bild)
leitet sich von einer früheren Aufgabe des Johanniskrauts ab. So wurde es lange
Zeit zum Schutz vor Geistern oberhalb von Götterbildern angebracht: . Die gelben
Blütenblätter scheinen wie mit unzähligen Punkten übersät, wobei es sich
tatsächlich um Öl- und Harzdrüsen handelt. Diese Perforierung vervollständigt
den Namen: perforatum. Seinen deutschen Namen hat das Johanniskraut, das auch
Sonnwendkraut genannt wird, vermutlich, da es zur Sonnenwende (Johanni am 24.
Juni) zu blühen beginnt.
Ein Tipp: Es ist in der Apotheke auch als Pille erhältlich…
Lassen Sie sich aber von einem Arzt, Apotheker oder einem Naturheilpraktiker beraten !
Liebe Grüsse
Helmut Berchtold (Naturheilpraktiker)